| Freitag, 25. Januar 2008 | |
Der Wanderer zwischen den Grenzen...aus Südafrika.
In einer Kritik der Zeitschrift Stereoplay fanden wir kürzlich folgendes: "Stets zu Diensten ist der Butler Jonathan, wenn es ums musikalische Beiwerk für einen gepflegten Stehempfang geht: Da bringt er seine ganze Bandbreite von Soul-Pop bis Pop-Soul, schmachtet wie Luther Vandross, fetzt wie Alexander O'Neal und gurrt wie Al Jarreau. Vordergründig betrachtet ist der Brite ein Mann für alle Fälle. In der Realität mangelt es ihm freilich an eigenen Ideen." Diese ziemlich vernichtende Kritik wird dem Künster sicherlich nicht gerecht. Zugegeben: er hebt sich nicht deutlich von der Masse der Smooth-Jazz-Singer ab, zeigt aber doch eigenen Stil. Oberflächlich hört er sich an wie der gereifte Al Jarreau, erreicht aber nicht dessen Stimmvirtuosität. Sein Album "More Than Friends" hört sich eher konventionell in der Tradition des Smooth Jazz an, auf "7th Avenue" zeigt er aber ein breiteres Spektrum seines Könnens. Was uns beim Hören besonders positiv auffiel ist, dass er es gekonnt versteht, seine musikalischen Wurzeln aus Südafrika in seine Musik zu integrieren. Hier geht es zur Homepage des Künstlers... |
|
| Letzte Aktualisierung ( Freitag, 18. Juli 2008 ) |
| < zurück | weiter > |
|---|



