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Geschrieben von Administrator   
Samstag, 14. März 2009

husch auf CDcdrom_mount.png

In den einschlägigen Läden findet man Tonträger  von husch nicht. Im Direktverkauf hat husch bisher auch nur eine CD für 10,-- DM verkauft - wirklich kein gewinnbringendes Geschäft. Das ist auch Absicht! huschs Musik wird verschenkt - alledings nur an nette Menschen. Also strengt euch an.

Es gibt einige Hörbeispiele .

Folgende Tonträger wurden bisher seit 1999 hergestellt und veröffentlicht:


 

 

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home alone

Husch & Hofmeister allein zu Haus kommt ziemlich häufig vor, wenn Fischer, der BeatSet-Gitarrist, die freitägliche Probe schwänzt.

Dann tanzen die Mäuse auf dem Tisch! Da werden Stücke gespielt, die Fischer, der gitarristische Purist, nie spielen würde – jedenfalls nicht mit diesem Aufwand: Effekte bis zum Stehkragen aufgedreht, Gitarrengriffe, die aus der Giftküche des Jazzgitarristen kommen.

Neben Cover-Stücken aus der traditionellen Rock- und Pop-Literatur kommen Eigenlaborate aus der Songschmiede von Husch zu Gehör.

Die CD wurde im Dezember 2009 zusammengestellt.

Nach Registrierung kann man hier reinhören...

Hier gibt es Hörbeispiele...

 

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husch 2009

10 Jahre nach Gründung der musicfactory Berlin veröffentlicht husch einen Sampler mit einer Übersicht über sein musikalisches Werk. Auf der CD findet man Werke, die er als Solist eingespielt hat, neben Stücken, die er mit seiner Band BeatSet bzw. die er mit Wolfgang Hofmeister /(rums) aufgenommen hat. Abgesehen von den allbekannten Covertiteln handelt es sich um Eigenkompositionen.

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November

Das Konzeptalbum wurde im November 1999 als zweites Album eingespielt.  husch spielt hier u. a. den "Marche" von J. S. Bach als coolen Piano-Jazz, das Volkslied "Wir sagen euch an.." als kontemplatives Jazzstück und das Traditional "Oh Come Ye AllFaithful" im Easy Listening Style. Musik, die genau für den trüben November und die Adventszeit maßgeschneidert ist.

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 dat jälbste

Die zweite CD, die noch schnell im Jahr 1999  produziert wurde. Unter dem Namen Hermann Busch Combo erscheinen Titel wie Ei, Dotter..., Himmel voller Jeijen und Brüsseler Nockerln.

Alles Jazz...

 

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Irreversibel sChwachsinnige Quantensprünge

Im Jahr des Rinderwahnsinns BSE - 2000. Husch verfällt in seine Elektro-Phase. Snowdrop Talk, Samba aus der Dose, Hymnus - schließlich ein Hip Hop: Lotto!

Aber auch der klassische Jazzsong darf nicht zu kurz kommen. Huschs Hit Gnä' Frau ist hier zu finden.

Der Titel des Albums bezieht sich auf das Kommunikationssystem icq, mit dem Husch durch einen Zufall in Kontakt kommt, dies aber als völligen  Schwachsinn sehr schnell beiseite legt,

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Long Hot Sessions

Heiße Sommernächte sind wie geschaffen für lange Sessions. So auch im Jahr 2000, als es einen sehr heißen Sommer gab (nicht nur die Temperaturen).

Hier erscheint erstmals Le Métro, das Pariser U-Bahn-Stück. Last Supper, die traurige Ballade, die schon auf der ÖB-CD God Save The Screen veröffentlicht wurde.

Hier hat husch einige Stücke gespielt, die die Mitglieder seiner Band nicht spielen wollten. Allerdings konnte er den Gitarristen Fischer überreden, bei den Titeln Le Métro und Old Friends (hier als Crooner) mitzuwirken.

 
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 Trains

Menschen auf Banhöfen waren schon immer ein faszinierendes Thema für Textdichter und Komponisten seit Erfindung der Eisenbahn. Modern Jazz und treibende Fusion-Rhythmen wechseln sich mit schmetternden Bläsersätzen ab.

Das Album entstand 2001, im Jahr, als die Berliner Schlagersängerin Manuela starb. Ihr ist der Titel Bossa Nova gewidmet.

Das Stück Trains fand 2009 fröhliche Wiederauferstehung - diesmal aber als fetziges Rock-Stück.

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Last Supper

Das verfremdete Letzte Abendmahl von Riemenschneider auf dem Titelbild lässt einen biblischen Hintergrund des Albums vermuten; sicherlich spielen Weihrauch und Hamonium für den Ex-Messdiener husch häufig eine Rolle in seinen Stücken. So auch hier in dem 2002 eingespielten Album.

Highlights auf dieser CD sind - natürlich - Last Supper (kann hier angehört werden), You Are So Beautiful (hier hören) und last butnot least Menütt für A.M.B (Hörprobe ), ein Gruß von husch an seine ehemalige Klavierlehrerin, die ihn immer mit der Forderung nach Werktreue quälte und seine Improvisationen über Bachs Werke nicht duldete.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 3. März 2012 )
 
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