| Geschrieben von Administrator | ||||||||||||||||||
| Samstag, 14. März 2009 | ||||||||||||||||||
husch auf CD
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husch 200910 Jahre nach Gründung der musicfactory Berlin veröffentlicht husch einen Sampler mit einer Übersicht über sein musikalisches Werk. Auf der CD findet man Werke, die er als Solist eingespielt hat, neben Stücken, die er mit seiner Band BeatSet bzw. die er mit Wolfgang Hofmeister /(rums) aufgenommen hat. Abgesehen von den allbekannten Covertiteln handelt es sich um Eigenkompositionen. |
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NovemberDas Konzeptalbum wurde im November 1999 als zweites Album eingespielt. husch spielt hier u. a. den "Marche" von J. S. Bach als coolen Piano-Jazz, das Volkslied "Wir sagen euch an.." als kontemplatives Jazzstück und das Traditional "Oh Come Ye AllFaithful" im Easy Listening Style. Musik, die genau für den trüben November und die Adventszeit maßgeschneidert ist. |
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dat jälbsteDie zweite CD, die noch schnell im Jahr 1999 produziert wurde. Unter dem Namen Hermann Busch Combo erscheinen Titel wie Ei, Dotter..., Himmel voller Jeijen und Brüsseler Nockerln. Alles Jazz... |
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Irreversibel sChwachsinnige Quantensprünge
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Long Hot Sessions
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TrainsMenschen auf Banhöfen waren schon immer ein faszinierendes Thema für Textdichter und Komponisten seit Erfindung der Eisenbahn. Modern Jazz und treibende Fusion-Rhythmen wechseln sich mit schmetternden Bläsersätzen ab. Das Album entstand 2001, im Jahr, als die Berliner Schlagersängerin Manuela starb. Ihr ist der Titel Bossa Nova gewidmet. Das Stück Trains fand 2009 fröhliche Wiederauferstehung - diesmal aber als fetziges Rock-Stück. |
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Last SupperDas verfremdete Letzte Abendmahl von Riemenschneider auf dem Titelbild lässt einen biblischen Hintergrund des Albums vermuten; sicherlich spielen Weihrauch und Hamonium für den Ex-Messdiener husch häufig eine Rolle in seinen Stücken. So auch hier in dem 2002 eingespielten Album. Highlights auf dieser CD sind - natürlich - Last Supper (kann hier angehört werden), You Are So Beautiful (hier hören) und last butnot least Menütt für A.M.B (Hörprobe ), ein Gruß von husch an seine ehemalige Klavierlehrerin, die ihn immer mit der Forderung nach Werktreue quälte und seine Improvisationen über Bachs Werke nicht duldete. |
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