Impressum | Kontakte | Home arrow Home arrow gehört... arrow Jessica Pilnäs: Bitter & Sweet

Neueste Termine

There are no upcoming events currently scheduled.
View Full Calendar

Kalender

Mai 2012 Juni 2012
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Woche 18 1 2 3 4 5 6
Woche 19 7 8 9 10 11 12 13
Woche 20 14 15 16 17 18 19 20
Woche 21 21 22 23 24 25 26 27
Woche 22 28 29 30 31
Jessica Pilnäs: Bitter & Sweet
Geschrieben von Birgit Grziwa   
Freitag, 22. Juli 2011

Jessica Pilnäs: Bitter & Sweet

pilns_2_act_by_grosse-geldermann.jpg
©  ACT / Grosse-Geldermann
 
Das Leben ist eine bittersüße Sinfonie. "Bitter and "Sweet" ein Album von Jessica Pilnäs, einer 33-jährigen schwedischen Sängerin.
Von Haus aus Ärtzin, hat sie schon mehrere Musikerkarrieren hinter sich. So sammelte sie als Songwriterin Erfahrungen und kam mit 16 Jahren zum Vorentscheid des Eurovision Song Contest und wurde Dritte.

Auf die Frage, weshalb der Song Bitter and Sweet gleichzeitig Titel der CD wurde antwortet Jessica: "Es schien einfach passend für das Album, weil das in der Sache das ganze Auf und Ab im Leben und in der Liebe beschreibt. Manchmal süß und manchmal bitter…"

Und es ist tatsächlich eine Art Tagebuch, 12 Songs die über die Höhen und Tiefen des Lebens berichten. Unterstützt wird sie im Studio durch ihren Mann, Johan Norberg (einen bekannten Gitarristen) und dessen Produzenten und Arrangeur Nils Landgren.

Mit ihrer soulig warmen Stimme bringt sie Eigenkompositionen und Coversongs einfühlsam zu Gehör, wie den Eurythmic-Hit There must be an angel, The Winner takes ist all (ABBA), Bridge Over Troubled Water von Simon and Garfunkel, eingebettet in das Saxophonspiel von Jonas Knutsson.

Wunderschön auch der Titelsong oder Stupid - toll das Klaviersolo, rhythmisch verzwickt und trotzdem fließend, sowie The more I see. hier geht es um den Moment des Erwachens der Liebe, beide (Norberg und Pilnäs) stellen fest, dass es ihre Beziehung widerspiegelt  und werden ein Paar.

Für Bitter and Sweet gab es nicht nur Lob. So schrieb der Weser-Kurier am 21.01.2011: "Die Produktion wirkt zwar freundlich, frisch geschrubbt und - bis auf das nervende Abiturienten-Piano und das oft zu kecke Sopransaxofon - nicht weiter störend. Aber man fragt sich öfter, ob Pilnäs als Ärztin nicht besser aufgehoben gewesen wäre...."

Geschmäcker sind bekanntlich unterschiedlich und das ist auch richtig so. Sie singt, was sie fühlt und so kommt das beim Zuhörer auch an. Schon Nietzsche erkannte: Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum...
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 21. Dezember 2011 )
 
< zurück   weiter >